Rimini Street meldet Zustrom …

Rimini Street meldet Zustrom von Oracle-Kunden

ww.zdnet.de berichtet: Rimini Street meldet Zustrom von Oracle-Kunden:
“Der Supportanbieter Rimini Street meldet, dass Oracle-Kunden im Zuge der Einführung der Applikationsreihe Fusion verstärkt nach seinen Diensten fragen. Etliche zögen es vor, bei den bestehenden Anwendungen zu bleiben, und suchten daher einen Supportpartner. “

Gründe, die für Rimini Street sprechen, sind u. a. die Preisersparnis von ca. 50 % sowie die internationale Ausrichtung des Unternehmens (so versorgt das US-amerikanische Unternehmen 475 Großunternehmen in 70 Ländern mit Wartung).

Den gesamten Artikel lesen Sie bitte hier: http://www.zdnet.de/news/41561818/rimini-street-meldet-zustrom-von-oracle-kunden.htm

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SAP: Support bleibt wunder Punkt für Anwender – Teil 4

DSAG-Jahreskongress 2011

Beim Support-Modell stockt es

An diesem Punkt für viele Kunden wichtigen Punkt stockt die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten nach wie vor. Andreas Oczko, Vorstandsmitglied der DSAG und Sprecher des Arbeitskreises Service & Support, bleibt nichts anderes, als die Position der Kunden zu wiederholen: Mehr Flexibilität und Wahlmöglichkeiten bei den Support-Modellen. SAP könne beispielsweise unterscheiden, ob ein Unternehmen eine eigene Support-Mannschaft habe oder nicht, oder ob es sich um neue, also betreuungsintensivere Software handelt oder nicht. Kleines Trostpflaster für die Besucher des Kongresses: Die DSAG und SAP gründeten vor Ort eine Arbeitsgruppe, die sich nun gezielt mit der Thematik auseinandersetzen – und hoffentlich bald erste Ergebnisse liefern wird.

“Gut, richtig gut”, fasste Werner Schwarz den ersten Tag der Jahresversammlung zusammen. Der CIO von Gerolsteiner ist als Mitglied des CIO-Beirats der DSAG auch an den Gesprächen zwischen der Anwendergruppe und SAP beteiligt. Er sieht noch genug Diskussionsstoff auf beiden Seiten. Aber: “Im vergangenen Jahr war es noch ein gegenseitige Beäugen und Abwägen”, sagt er. “Jetzt, nach zwölf Monaten konkreter Zusammenarbeit kann man von einer 180-Grad-Drehung sprechen.”

Autor: Riem Sarsam
Der Artikel ist am 25.10.2011 auf www.cio.de erschienen. Link: http://www.cio.de/knowledgecenter/erp/2292592/index3.html

Umfrage: “SAP-Anwender haben kein Geld für neue Themen”

Wie die Computerwoche berichtet, haben SAP-Anwender im laufenden Jahr nicht vor, in die als Zukunftsthemen gehandelten Cloud Computing und In-Memory zu investieren (http://www.computerwoche.de/software/erp/2505126/). Ein Grund dafür könnte sein, dass die IT-Budgets 2012 langsamer wachsen als noch 2011 (3,4% im Vergleich zu dmals 6%). Woher resultiert diese Vorsicht und der frewillige Verzicht in Technologien der Zukunft?

Ein Grund könnte der Kostentreiber Wartung sein. Wenn jährlich über 20% des Lizenzpreises noch mal an Wartung bezahlt werden muss, kann das viele Anwender hart treffen. Kostet der enfache Betrieb des Systems bereits so viel, ist oftmals schlicht kein Geld für Außergewöhnliches und Neues vorhanden – auch wenn der Anwender dies in Zukunft bereuen könnte.

Den Kostentreiber Wartung gilt es also zu eliminieren, will man innovativ in die Zukunft starten. Dazu eignet sich Drittwartung für SAP-Systeme: Für einen Preis, der um 50 % niedriger ist als SAP-Support, erhalten sie qualitativ mindestens ebenbürtigen Service. Ob sich Drittwartung für Ihr Unternehmen eignet, erfahren Sie unter www.drittwartung.de.

SAP: Support bleibt wunder Punkt für Anwender – Teil 3

DSAG-Jahreskongress 2011

SAP: Die Vier-Elemente-Strategie

Jim Hagemann Snabe zur langfristigen Strategie von SAP:

1. Kernprodukt Unternehmenssoftware:
Diese soll künftig unter Berücksichtigung der Nutzerfreundlichkeit und der Gesamtkosten (TCO) weiterentwickelt werden. Neuerungen werden viermal im Jahr ausgeliefert, die Mainstream-Maintenance wird bis ins Jahr 2020 garantiert.

2. On-Demand-Geschäft:
Mit Business by Design sollen in diesem Jahr die ersten 1000 Kunden gewonnen werden. Zusätzlich fährt SAP einen sogenannten Line-of-Business-Ansatz in seinen On-Demand-Produkten. Darunter sind Lösungen zu verstehen, die einzelne Geschäftsprozesse per Cloud Computing unterstützen – wie das schon fertige Sales-on-Demand.

3. Mobile-Business
Technisch bedeutet Mobile Business vor allem die Integration und Weiterentwicklung der Sybase-Produkte. In Zukunft sollen SAP-Produkte auf allen Endgeräten laufen können, ohne dass die IT-Abteilung am Management der Infrastruktur verzweifelt. Dass daran kein Weg vorbeiführt, steht außer Frage. Jim Hagemann Snabes Kurzfassung: “Schon heute gibt es weltweit mehr mobile Geräte als Zahn-bürsten.”

4. In-Memory Technolgie
SAPs In-Memory-Technologie zielt auf das große Ganze. Im Bereich Analyse muss sich die Walldorfer Lösung namens Hana jetzt in der Realität behaupten. Doch dabei soll es nicht bleiben. Die große Frage, die sich SAP stellt, ist, ob die Technik sich nicht sogar als Basis für alle Geschäftsanwendungen eignet.

Autor: Riem Sarsam
Der Artikel ist am 25.10.2011 auf www.cio.de erschienen. Link: http://www.cio.de/knowledgecenter/erp/2292592/index4.html

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