Wann eignet sich Drittwartung …

Wann eignet sich Drittwartung fürs Unternehmen? http://www.drittwartung.de

EuGH: Gebrauchte Software generell erlaubt

Durch ein Urteil des EuGH (Luxemburg) ist Bewegung auf den Markt für gebrauchte Software gekommen. Der EuGH hat den Handel mit gebrauchter Software generell erlaubt – selbst dann, wenn diese aus dem Internet heruntergeladen wurde.
Gebrauchte Software ist ein erster Schritt für Unternehmen, die Alternativen zum Software-Hersteller suchen. Der nächste logische Schritt: Die Software-Lizenzen durch Dritte warten lassen und so noch einmal sparen.
Weitere Informationen unter: http://www.drittwartung.de

Rimini Street meldet Zustrom …

Rimini Street meldet Zustrom von Oracle-Kunden

ww.zdnet.de berichtet: Rimini Street meldet Zustrom von Oracle-Kunden:
“Der Supportanbieter Rimini Street meldet, dass Oracle-Kunden im Zuge der Einführung der Applikationsreihe Fusion verstärkt nach seinen Diensten fragen. Etliche zögen es vor, bei den bestehenden Anwendungen zu bleiben, und suchten daher einen Supportpartner. “

Gründe, die für Rimini Street sprechen, sind u. a. die Preisersparnis von ca. 50 % sowie die internationale Ausrichtung des Unternehmens (so versorgt das US-amerikanische Unternehmen 475 Großunternehmen in 70 Ländern mit Wartung).

Den gesamten Artikel lesen Sie bitte hier: http://www.zdnet.de/news/41561818/rimini-street-meldet-zustrom-von-oracle-kunden.htm

Softwarepflege durch Dritte – …

Softwarepflege durch Dritte – Kann Ihr Unternehmen sämtliche finanzielle Potentiale ausschöpfen? Nutzen Sie unsere Machbarkeitsstudie: http://www.drittwartung.de/machbarkeitsstudie/

SAP: Support bleibt wunder Punkt für Anwender – Teil 4

DSAG-Jahreskongress 2011

Beim Support-Modell stockt es

An diesem Punkt für viele Kunden wichtigen Punkt stockt die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten nach wie vor. Andreas Oczko, Vorstandsmitglied der DSAG und Sprecher des Arbeitskreises Service & Support, bleibt nichts anderes, als die Position der Kunden zu wiederholen: Mehr Flexibilität und Wahlmöglichkeiten bei den Support-Modellen. SAP könne beispielsweise unterscheiden, ob ein Unternehmen eine eigene Support-Mannschaft habe oder nicht, oder ob es sich um neue, also betreuungsintensivere Software handelt oder nicht. Kleines Trostpflaster für die Besucher des Kongresses: Die DSAG und SAP gründeten vor Ort eine Arbeitsgruppe, die sich nun gezielt mit der Thematik auseinandersetzen – und hoffentlich bald erste Ergebnisse liefern wird.

“Gut, richtig gut”, fasste Werner Schwarz den ersten Tag der Jahresversammlung zusammen. Der CIO von Gerolsteiner ist als Mitglied des CIO-Beirats der DSAG auch an den Gesprächen zwischen der Anwendergruppe und SAP beteiligt. Er sieht noch genug Diskussionsstoff auf beiden Seiten. Aber: “Im vergangenen Jahr war es noch ein gegenseitige Beäugen und Abwägen”, sagt er. “Jetzt, nach zwölf Monaten konkreter Zusammenarbeit kann man von einer 180-Grad-Drehung sprechen.”

Autor: Riem Sarsam
Der Artikel ist am 25.10.2011 auf http://www.cio.de erschienen. Link: http://www.cio.de/knowledgecenter/erp/2292592/index3.html

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