SAP-Drittwartung: Nun sparen auch deutsche Anwender

Noch nimmt SAP eine Monopol-Stellung bei der Wartung ihrer Produkte ein – oft zum Leidwesen der Anwender. Das Interesse an Drittwartung wächst sowohl auf Anbieter- als auch auf Anwenderseite. Auf den Infotagen 2010 demonstriert die Reiff Management und Service GmbH, wie sich Supportkosten drastisch reduzieren lassen – ganz ohne Qualitätseinbußen.

Verglichen mit anderen Ländern, steht der Markt für Drittwartung in Deutschland noch am Anfang seiner Entwicklung: In den USA beziehen bereits Großkonzerne wie Toshiba oder die Union Pacific Railroad, Amerikas größte Eisenbahngesellschaft, Support von einem Drittanbieter. Nun beginnen auch deutsche SAP-Anwender, ihre IT-Strategie zu hinterfragen; die letztjährige Debatte um die Durchsetzung des Enterprise-Supports hat ihnen schmerzlich gezeigt, wie abhängig sie tatsächlich vom Software-Lieferanten SAP sind. „Doch es gibt Möglichkeiten, sich aus der gefühlten Abhängigkeit von SAP zu lösen – und nebenbei die Supportgebühren drastisch zu reduzieren“, erklärt ein Sprecher des Unternehmens. „Dabei haben Anwender keinerlei Einschnitte bei der Qualität zu befürchten.“ Wer alles sparen kann, wie genau das funktioniert und worauf zu achten ist, erfahren Anwender im Workshop „SAP-Drittwartung“ bei den Infotagen 2010.

Infotage 2010 ist eine Veranstaltung für SAP-Anwender, die mit alternativen SAP-Konzepten ihre IT-Kosten in der Praxis reduzieren wollen. Die detaillierte Agenda sowie das Anmeldeformular finden sich unter http://www.infotage2010.de.

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